Gestern Abend sind wir in “Inception” gewesen, der neusten Regiearbeit von Christopher Nolan. Der hatte sich zuletzt auch damit hervorgetan, für den wunderbaren “The Dark Night” verantwortlich zu sein.
© Warner Brothers
Filmkritiken liegen mir nicht sonderlich. Einen Film schaue ich mir mit meinen laienhaften Augen an, im Anschluss ist der Filminhalt ziemlich schnell wieder vergessen*. Wenn ich einen Schauspieler erkenne (außerhalb von allen Hollywood-Größen), kann ich schon froh sein. Oft frage ich mich nur, woher ich den oder die wieder kenne, und strapaziere dann die iMDB-App auf iPhone oder iPad.
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Einmal jährlich veranstalten wir mit der Abteilung einen Event, bei dem wir uns Nachmittags aus dem Büro verabschieden und gemeinsame Aktivitäten starten. Wir waren wandern auf dem Turmberg in Durlach und haben zusammen gebowlt. In diesem Jahr starteten wir den Nachmittag mit einer Hafenrundfahrt per Boot und wollten anschließend Flammkuchen essen gehen — doch das geriet zum Desaster.
Ein Freitag Nachmittag Anfang Juli in Karlsruhe, Sonne und Wolken wechseln sich ab, die Luft wiegt schwer von Hitze und Schwüle bei Temperaturen teilweise jenseits der 35° C. Eine Gruppe von 33 Personen hat den Nachmittag auf dem Rhein, gefühlt bei einer Fahrt auf dem Mississippi, verbracht. Die Gesichter glänzen teilweise leicht errötet, die meisten haben Durst und sehnen sich danach, an einem schattigen Plätzchen etwas kühles zu trinken.
Werbung für Mariannes Flammkuchen - die 'besten' der Stadt
Auf Grund einer Empfehlung hatten wir uns Mariannes Flammkuchen ausgesucht, ein kleines Restaurant in Mühlburg, das sich an den Tennisplätzen des KETV-Clubhauses nahe des Kühlen Krugs versteckt. Das Angebot klang verlockend — ein Flammkuchen-All you can eat, bei dem sechs Personen jeweils 12,50 € bezahlen, der siebte nichts.
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