wie lange kann es wohl dauern, ein Paket von Durlach in die Packstation am Karlsruher Hauptbahnhof zu befördern? Seit Freitag 9:35 ist es schon dahin unterwegs

– und heute ist Montag!
Beeilt euch mal, es dort einzustellen. Langsam finde ich es nämlich wirklich frech, selbst wenn die Station wegen Weihnachtsgeschenkpaketen überfüllt sein sollte!
Update 15:13
Das Paket scheint tatsächlich angekommen zu sein. Zumindest meldete mir das eben eine SMS der Packstation.
Update 18.09.2007 — 20:04
Sorry, Leute. Dieser Blog-Eintrag und dieses Blog sind keine Anlaufstelle für Beschwerde-Kommentare aller Art an die Deutsche Post oder DHL. Ich habe entsprechende Kommentare gelöscht.


{ 5 comments }
Hatte in der letzten Woche auch mit zwei Paketen das Problem. Die haben zwei – drei Werktage vom Depot bis in die Packstation gebraucht.
Na toll. Was’n das für ein Saftladen? Das macht die Packstation irgendwie unnötig, denn in der Zeit bin ich früher dreimal mit dem Paketschein bei der Post gewesen…
…wenn man denn nicht (wie die meisten Beruftätigen nun mal) zu den normalen Öffnungszeiten der Post selbst arbeiten muss…
Naja das ist Weihnachten – bei Briefen und anderen Paketdiensten ist das nicht besser. Keine Logistik der Welt ist darauf ausgelegt für drei Wochen Christkind ihre Kapazitäten einfach zu verzehnfachen. Da hilft nur rechtzeitig dran denken.
Meine Erfahrung mit einer Packstation:
Hier, was ich nach viel Ärger an eine Zweigstelle von DHL geschrieben hatte, und doch bis heute keine Antwort erhielt:
“Rückforderung entstandene Extrakosten – Beschwerde
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein noch immer nicht von Ihrem Kundenservcie bzw. Beschwerdebüro bearbeiteter Vorgang, der im folgenden geschildert wird, veranlasst mich, Ihnen auf diesem Weg zu schreiben. Ich erwarte von Ihnen im Anschluss umgehende Bearbeitung!
Sachverhalt:
Im Oktober 2006 habe ich unter der Paketnummer …..AT ein an mich selber adressiertes Paket geschickt, dass während meiner Abwesenheit in der Packstation Nummer … in Erfurt ….. deponiert wurde. Am letzten möglichen Abholungstag bin ich dort gegen 16:45 erschienen, doch das Fach war leer! Die dort erreichbare Hotline erklärte mir, dass das Fach bereits geleert worden wäre und das Paket nun unaufhaltsam wieder zurück zu seinem Absender ginge. Mein Hotel konnte ich erreichen und das Paket wurde an mich zurückgesendet. Allerdings entstanden zusätzliche Kosten von 43,50 Euro (vgl. Belegkopien anbei) für mich. Nach Anruf unter Nummer 01802-3333 wurde mir zugestimmt, dass die Leerung viel zu früh stattfand, zumal auf dem Abholzettel keine spätest mögliche Zeit angegeben wurde.
Seit Ende Oktober versuche ich nun die mir entstandenen Kosten zurückzuerhalten. Bisher waren aller Anrufe bei Ihren Servicerufnummern erfolglos (vgl. Auflistung). Durch dieses Einschreiben entstehen weitere Kosten.
Telefonate:
1.) 19.10.2006, Bestätigung, dass das Fach zu früh geleert wurde. Ich solle mich noch einmal melden, wenn das Paket zum zweiten Mal ankommt.
2.) 07.11.2006 – Technik bei Hotline defekt
3.) 08.11.2006 – Gesprächspartner Herr M…., erneute Aufnahme des Sachverhaltes unter der Bearbeitungsnummer 2006/…… KTSN unter Rufnummer 01805-3452255. Zusicherung nach Vermerk das Sachverhaltes, dass sich das Beschwerdebüro schriftlich bei mir melden werde, damit ich meine Belege einschicken kann. – keine Reaktion bis heute -
4.) 20.11.2006 – erneuter Anruf – keine Reaktion, Sachverhalt erneut aufgenommen
5.) 11.12.2006 8:15 nochmaliger Anruf in ServiceCenter, „auf die Daten im Backoffice könne nicht zurückgeriffen werden“, erneut der gesamte Sachverhalt aufgenommen
6.) 15.12.2006 – noch einmal Beschwerde eingereicht, Auskunft, dass die Beschwerdestelle nicht telefonisch erreicht werden kann
7.) 15.01.2007 – noch einmal Beschwerde eingereicht, kompletten Sachverhalt erneut aufgenommen, Name Vorgesetzter konnte nicht genannt werden, eine Postanschrift der Beschwerdestelle war nicht erhältlich
8.) 19.02.2007 – dieser Brief, Einschreiben, durch das weitere Kosten entstehen
Es ist im Grunde sehr unverschämt von der Deutschen Post AG, dass sich niemand auf meine Beschwerde hin meldet, ja man sich nicht des Eindruckes erwehren kann, hier wird die Sache seitens der Post ausgesessen.
Daher fordere ich Sie auf, den Sachverhalt umgehend zu bearbeiten und mir sämtliche entstandenen Kosten (~50 Euro) zu erstatten.
Mit freundlichen Grüßen,
…”
Es ist eine riesen Sauererei, was DHL da abzieht. Ich hoffe, das sich irgendwann noch etwas tut, denn langsam bin ich ratlos. Mein Einschreiben wurde entgegengenommen, die Rückantwort kam bei mir an, aber seit Wochen wieder Funkstille….
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