Gestern schrieb ich in einem kurzen Eintrag über den Verkauf des Studierenden-Portals StudiVZ an die Holtzbrick-Gruppe. Dabei bezog ich mich auf einen Artikel bei Spiegel Online, der jedoch -wie sich heute herausstellt- nicht korrekt gewesen ist.
Wie die Financial Times Deutschland gestern noch berichtete, lag die
Bewertung für StudiVZ.net (…) nach Informationen der FTD bei etwa 85 Mio. Euro. Die Internet-Beteiligungssparte Holtzbrinck Networks zahlt aber zunächst wesentlich weniger. 50 Mio. Euro gehen direkt an die Gründer, der Rest der Summe ist abhängig von bestimmten Zielen, die das Unternehmen erreichen muss.
zitiert aus: Financial Times Deutschland. Holtzbrinck zahlt 85 Millionen für StudiVZ. Erschienen am 3.01.2007
Die auch von mir genannten 100 Millionen Euro stimmen also mit der Realität nicht ganz überein.
[via medienrauschen]
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Jetzt kann Essan sich ja zur Ruhe setzen und als Privateer wieder Mädels auf Toiletten filmen.
Und das mit einer viel besseren Kamera! Wir “dürfen” uns also schon auf neue Videos bei Youtube “freuen”…