Ende Dezember 2005 hatte ich für meine damalige Wohnung in Trier einen Telefon- & DSL-Vertrag mit Arcor abgeschlossen, natürlich mit den üblichen 24 Monaten Laufzeit. Da ich in der jetzigen neuen Wohnung zum Angebot meines Arbeitgebers 1&1 wechseln wollte, kündigte ich vorzeitig den Vertrag mit Arcor. Dass man mir dafür eine Art “Strafgebühr” in Rechnung stellen würde, war mir natürlich bewusst.
Einige Tage nach Abschicken der Kündigung erhielt ich ein Bestätigungsschreiben, in dem mir außerdem besagte Strafgebühr in Höhe von EUR 49,90 in Aussicht gestellt wurde. Diese sollte auf der nächsten Rechnung erscheinen.
Die Rechnung kam, die Strafgebühr fand sich auch, allerdings nicht in Höhe von EUR 49,90. Inklusive Mehrwertsteuer wurden mir etwas mehr als EUR 102 abgebucht. Ein frecher Versuch, wie ich fand – nicht jeder Telefonkunde überprüft schließlich seine Rechnung.
Auf meinen Protest reagierte Arcor mit einer in Aussicht gestellten Gutschrift auf der nachfolgenden Rechnung. Die Gutschrift jedoch enthielt nicht den kompletten, zuviel berechneten Wert, sondern (natürlich) weniger – wenn auch nur knapp EUR 3.
Ich weiß nicht, mit welchen Methoden bei Arcor gearbeitet wird. Ich weiß nur, dass die mir ganz und gar nicht gefallen.
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