Beim Surfen in alten Lesezeichen bin ich jedoch die Tage auf einen Artikel bei F!XMBR vom 4. Dezember 2009 gestoßen, der sich mit der neuen Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler auseinandersetzt.
Für alle die, die sich fragen, was wir da eigentlich für Leute in die Regierung gebracht haben (denn gewählt haben muss diese Menschen ja irgendwer), empfehle ich dringend “Dr. Kristina Köhler — eine ‘Neue Rechte’ im Kabinett Merkel?“. Der Artikel ist sowohl gut recherchiert als auch sehr lesenswert. Ein Zitat:
Wer allerdings über die Hintergründe und das politische Wirken Köhlers informiert werden wollte, der musste sich in den letzten Tagen auf anderem Wege mit Informationen versorgen. In den USA wird vom zukünftigen Präsidenten jedes Mitglied seiner Regierungsmannschaft von der Geburt bis zur eventuellen Ernennung durchleuchtet – findet sich auch nur ein kleiner dunkler Fleck auf der vielleicht sonst so weißen Weste, ist die Karriere verbaut. Die Medien in den USA würden dies gnadenlos ausschlachten, hinterfragen und kritisieren. In Deutschland ist diese Gefahr nicht gegeben. Dr. Kristina Köhler ist Hessin, jung und entspricht offensichtlich die Schönheitsideal der deutschen Politredakteure. That’s it. A new star is born.
Weitere Lese-Empfehlung dazu: “Die ungewöhnlichen Wahrheiten der Dr. Kristina Köhler“.
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Interessantes zur neuen und zur alten Familienministerin habe ich hier mal aufbereitet: http://guedesweiler.wordpress.com/2010/01/03/von-der-leyens-alteste-tochter/
Danke für den Verweis auf dein Blog. Du hast da ein paar Informationen aufbereitet, die mir bspw. noch gar nicht bekannt waren! Sehr interessanter Artikel.
Bundesfamilenministerin Kristina Köhler, jetzt Schröder wendet Gestapo und Stasi Methoden gegen Homeschooler Familien mit ihren Kindern an. Gut dokumentiert bei der Familie Mahjoubi Assil aus Wiesbaden und weiterer Familien in: http://educatinggermany.7doves.com/?cat=111
Wir denken, dass dies nicht gerade für „Isolation und Abschottung“ spricht.
“Der Name von unseren Sohn Marian wurde mit der jüngsten Diskussion in Deutschland über vernachlaessigte und vom Hunger- und Gewalttod bedrohter Kinder genannt. In einer Pressemitteilung der Bundestagsabgeordneten Kristina Koehler von der CDU vom 29.11.2007 heisst es: “
„Kinder, die von den Eltern nicht zur Schule geschickt, sondern isoliert werden, wie der Wiesbadener Marian, bis hin zum Hunger- oder Gewalttod kleiner Kinder – die Berichte in den Medien über vernachlaesigte Kinder reissen nicht ab“.
Damit bewirkte Kristina Köhler, dass ein Gesetz verabschiedet wurde, um Homeschooling Familien, das Sorgerecht zu entziehen. Mit Polizeigewalt und Verfolgung wird ihnen begegnet.
Hunderte Familien sind bisher aus Deutschland geflohen, Dank einer kinderlosen Familienministerin Frau Kristina Schröder, geb. Köhler, einem Jugendamt ohne Fachaufsicht, korrupten Gerichten und dem Gewaltapparat Polizei.
Hochbegabte Kinder haben mit dem Schulsystem sehr große Probleme, denn sehr oft sind es diese, die in Schulen keine angemessen Bildungsmöglichkeiten vorfinden und teilweise sogar schwer unter dem verschulten System leiden. Sie werden verkannt oder “untergebuttert”, werden als sogenannte underachiver” (Schulleistungsverweigerer) zu Schulverweigerern und werden anschließend der Einfachheit oder Hilflosigkeit halber teils sogar öffentlich kriminalisiert, wie man im Falle von Marian und seinen deutsch-iranischen Eltern nachverfolgen kann.
Dieser Fall zeigt, dass das Jugendamt in Deutschland – bekanntlich eine Behoerde ohne Fachaufsicht ist – und dringend abgeschafft werden muss, damit nicht noch mehr liebe und unschuldige Kinder von den Jugendaemtern mit Gewalt gestohlen, und zu irreversiblen seelischen und koerperlichen Leid verurteilt werden.
Marian besuchte – neben dem Hausunterricht – das Kinder-College für hochbegabte Kinder in Neuwied/Rheinland-Pfalz, Fremdsprachenunterricht, eine Reitschule, einen Turnverein, hatte zeitweise Joga für Kinder und Violinen sowie Klavierunterricht. Die Violine entdeckte Marian im Musikkindergarten im 4. Lebensjahr und war so sehr davon begeistert. Auf den Neujahrsfest 2007 der persischen Familien, hatte auch Marian seinen Beitrag mit Mozart auf der grossen Bühne der Universtaet Mainz. So spielte er auch gerne freies Theater auf der Bühne des Wiesbadener Weihnachtsmarktes. Dann besuchte Marian mit grosser Freude den Theaterunterricht bei Frau Ina-Herres beim Jugendreferat des Staatstheaters Wiesbaden. Eine letzte E-Mail von Frau Ina-Herres lautet:Lieber Marian, vielen herzlichen Dank für deine liebe Mail. Ich bin sehr traurig über deine Nachricht und hoffe, dass du im Iran deinen Weg gehen wirst und glücklich bist. Die Kinder haben wöchentlich nach dir gefragt, sie vermissen dich, obwohl du nicht so oft mit dabei sein konntest. Dennoch – für uns alle war es eine sehr bereichernde Begegnung mit dir! Ich werde alle lieb von dir grüssen und wünsche dir Glück, Gesundheit und viel Freude bei deinem ‘neuen’ Leben im Iran. Bitte gruesse auch deine Familie. Im Leben sieht man sich immer zweimal… =) Alles Liebe wünscht dir Ina Insel
„Soziale Isolierung und Abschottung schaut anders aus: Sozial isolierte Kinder nehmen keinen Schauspielunterricht, sondern gehen in einem dunklen abgeschlossenen Zimmer jaemmerlich ein“.
In den USA wurde jetzt einer deutschen Homeschooler Familie Asyl gewährt. Homeschooler sind in Deutschland eine unterdrückte und verfolgte soziale Gruppe von Menschen.
Frau Bundesfamilienministerin Schröder, Sie als kinderlose, welchen Missbrauch haben Sie mit diesen Kindern eigentlich nochmehr vor? Es reicht mit den Kinderklau! Für ihre politische Karriere haben sie jede Scharm und Hemmungen verloren.
Lesenswert ist der Artikel „Homeschoolers win asylum in U.S“ in der Washington Times vom 28.01.2010 in den Mr. Wildes ein Enkel eines Holocaust-Überlebenden sich zu Wort meldet::
„Michael Wildes, a prominent New York immigration lawyer, said it’s “extraordinary” to see asylum being granted to people coming from a nation with which the U.S. has strong diplomatic ties and a military alliance.”
“But Mr. Wildes said the judge made the right decision. “
“This intolerance does not reflect well on Germany, and frankly, as a Holocaust survivor’s grandson, gives me great pause that they don’t get down the slope they are embarking on,” Mr. Wildes said. “Appreciation of diversity, ethnicity and tolerance needs to be part of Germany’s DNA, and it’s disturbing if this is the path that nation is once again headed on.”